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anstehende Termine immer jeden zweiten Mittwoch (ungerade Kalenderwoche):

17.06.202610:00 - 12:00 Uhr
01.07.202610:00 - 12:00 Uhr
15.07.202610:00 - 12:00 Uhr
29.07.202610:00 - 12:00 Uhr


Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung Südniedersachsen-Harz II (AQSH II)

Sie haben einen ausländischen Berufs- oder Hochschulabschluss oder waren im Ausland qualifiziert berufstätig?
Sie möchten Ihren Abschluss in Deutschland bewerten oder anerkennen lassen und wissen nicht, wie Sie vorgehen sollen?
Oder benötigen Sie Unterstützung bei der Antragstellung oder der Suche nach einer Anpassungsqualifizierung? Dann sind Sie bei uns richtig.

Die Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung Südniedersachsen-Harz II (AQSH II) begleitet Menschen mit ausländischen Berufs- und Studienabschlüssen auf dem Weg zur Anerkennung ihrer Qualifikationen. Wir informieren Sie über Ihre Möglichkeiten, verweisen an die zuständigen Anerkennungsstellen und unterstützen Sie bei der Antragstellung sowie während des gesamten Anerkennungsverfahrens.

Falls eine volle Anerkennung nicht möglich ist, beraten wir Sie zu passenden Anpassungsqualifizierungen, Weiterbildungen und Sprachförderangeboten.

Unsere Beratung ist freiwillig, neutral, vertraulich und kostenlos. Gemeinsam entwickeln wir Lösungen, damit Ihre mitgebrachten Qualifikationen und Erfahrungen bestmöglich für Ihre berufliche Integration in Deutschland genutzt werden können.


Das Förderprogramm IQ – Integration durch Qualifizierung zielt auf die nachhaltige Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen mit Migrationshintergrund ab. Das Projekt „Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung Südniedersachsen-Harz II (AQSH II)“ wird im Rahmen des Förderprogramms IQ − Integration durch Qualifizierung durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert und vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge administriert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Bundesagentur für Arbeit.